Playa Grande Beach Club: Das etwas andere Boutique-Hotel

Zwischen dem Grün der einzigartigen Natur und dem intensiven Blau des fast zwei Kilometer langen Strandes an der Atlantikküste der Dominikanischen Republik, befindet sich das etwas andere Boutique-Hotel „Playa Grande Beach Club“.

Das Hotel liegt zwischen Rio San Juan und Cabrera in Playa Grande und bietet seinen Gästen einen idealen Raum für Erholung, Entspannung, Spaß und persönliche Betreuung, was den Unterschied ausmacht.

Es verfügt über 15 klimatisierte Zimmer, verteilt auf sechs geräumige Ein-Zimmer-Häuser sowie drei Drei-Zimmer-Villen und mit Blick auf den Strand. Alle Gebäude sind in schönen Pastelltönen gehalten, bei denen sich die Moderne mit einem Design, das an typische dominikanische Häuser erinnert, vermischt. Beim Retro-Design wurden die Türoberlichter, Keramikböden und Kupferlampen sorgfältig von dominikanischen Handwerkern nach alten Vorlagen, original in Handarbeit hergestellt. So wurde eine perfekte Balance geschaffen, in einem Ort, der entworfen wurde, damit man sich dort wie zu Hause fühlt.

Neben der Schönheit der Naturlandschaft in der Umgebung der Hoteleinrichtungen kommen hinzu: ein Schwimmbad, ein halber Basketballplatz und ein Tennisplatz für diejenigen, die diesen Sport lieben, ein karibisches Restaurant, das Biolebensmittel aus der Region verarbeitet, ebenso wie Meeresfrüchte und frischen Fisch aus dem Ort. Das Hotel hat außerdem eine Bar, eine Lounge und eine Bibliothek für die Gäste, erläutert Alexandra Jerónimo, die Hoteldirektorin.

All dieser Komfort und die begrenzte Bettenzahl des Hotels ermöglicht es den Gästen, die gewünschte Ruhe zu genießen. Gleichzeitig bietet das Hotel aber die Möglichkeit, interessante Menschen kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen, was diesen Aufenthalt zu einem unvergesslichen Besuch werden lässt.

Ein etwas anderes Hotel

Neben dem „Beach Club“ gibt es noch weitere Aspekte, die es von anderen unterscheiden. „Playa Grande ist ein ikonischer Strand des Landes und wir haben unser Engagement für die Gemeinden immer so verstanden, dass wir eine andere Art von Tourismus präsentieren wollen.“ Die Projektpartner, vor allem Ausländer, die in anderen Ländern philanthropische Arbeit machen, „sind Menschen mit einer Vision von Entwicklung, die mit den umliegenden Gemeinden und auch mit der Natur koexistieren wollen“, sagt Alexandra Jerónimo.

Deshalb ist Teil des Projekts und in Übereinstimmung mit dominikanischen Gesetzen, nicht nur der Zugang der Öffentlichkeit zum Strand, sondern auch die Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Außerdem wurde der öffentliche Bereich von der Stiftung Playa Grande, zu der die gleichen Partner gehören, remoduliert, fügte sie hinzu. „Wir haben einen tollen Bereich geschaffen, wo die gleichen Verkäufer sind, die bereits jahrzehntelang an diesem Strand gewesen sind. Wir haben sie in typischen bunten dominikanischen Holzhäusern untergebracht und mit Strom und Wasser versorgt.

Dazu haben wir Räumlichkeiten für die Touristenpolizei (CESTUR), für das Rote Kreuz, Dusch- und Umziehkabinen für Männer und Frauen, Pavillons zum Sitzen sowie für die Frauen, die am Strand Massage anbieten, Hütten errichtet.“ Außerdem gibt es 250 Parkplätze für einheimische Besucher.

Der Präsident des Verbandes der Verkäufer von Playa Grande, Rafael Mirabal, sagt, dass diese Veränderungen den lokalen Tourismus attraktiver machen und bessere Servicequalität (mit frischen Meeresfrüchten), Sicherheit und Service für die Kunden garantieren.

Für die Mitglieder des Playa Grande Beach Club ist die Nutzung des Strandes durch die Gäste eine attraktive Ergänzung ihres exklusiven Hotels, bei dem die Besucher auch Zugang zum Kunsthandwerk und zum kulinarischen Angebot des Küstengebiets haben.

Die Stiftung Playa Grande entwickelt auch noch andere Aktivitäten im Bereich Bildung, Gesundheit und Regionalkultur.

Text: Amelia Deschamps
Fotos: Maximale Zorrilla und Amelia Deschamps

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